Dr. Michael Fischer

Vita

Seit 1994 Medical Strategy GmbH - Geschäftsführender Gesellschafter

  • Auf den Healthcare-Bereich spezialisierte Anlageberatung und Fondsmanagement
  • Berater und Manager für verschiedene Investmentfonds

1997 MCS – Medizinischer Creativ Service - Verkauf an die Interpublic Group
    
1982-1997 MCS – Medizinischer Creativ Service, München - Mitinhaber und Geschäftsführer

  • Beratung, Business Development  and Marketing Services für Pharma- und Biotechnologiefirmen
  • MCS wurde zu einer der führenden Agenturen im Healthcare-Bereich in Deutschland (17 Angestellte, 22 Mio DM Billings / Jahr)
  • Kunden waren beispielsweise Amgen, Beiersdorf, Biogen, Chiron, Fujisawa, Hollister, Lilly, Roche, Wrigley

1981-1982 Schürholz Arzneimittel - Projektmanager:

  • Klinische Forschung und medizinisches Marketing

 

1979-1981 Ludwig-Maximilian-Universität - Studium der Kunstgeschichte
Jahr 1980  Krankenhaus Schwabing, Prof. Mehnert - Prom. in Humanmedizin (magna cum laude)
1972-1979 Ludwig-Maximilian-Universität - Studium der Humanmedizin

Im Fokus

Wie kamen Sie in den Investmentfondsbereich?

Ich war in den 80er und 90er Jahren geschäftsführender Gesellschafter bei einer großen – auf den Healthcarebereich spezialiserten – Marketing- und Beratungsagentur. Durch die damalige Arbeit für internationale Pharma- und Biotechfirmen konnte ich relativ früh tiefgehende Einblicke in das Potenzial und die Zukunftschancen der Biotechnologie gewinnen. Nach dem Verkauf meiner alten Firma an McCann Health habe ich dann mit Medical Strategy eine neue Firma gegründet – mit dem Ziel, von den Zukunftschancen der Biotechnologie profitieren zu können. Ursprünglich als Vermögensverwaltung – nachfolgend dann im Fondsbereich.



Wollten Sie schon immer Fondsmanager werden?

Von meiner Ausbildung her bin ich Mediziner. Mein Berufsleben startete ja schon 1979. Damals war der Investmentfondsgedanke noch nicht besonders gut etabliert. Ich hatte aber schon früher immer ein Interesse an Aktieninvestments.



Wie beschreiben Sie Ihren Kindern, was Sie tun?

Denen sage ich, dass ich mein medizinisches Wissen dazu nutze, um zu analysieren und zu beurteilen, welche neuen Forschungsentwicklungen sich in künftig aussichtsreichen und neuen Produkten niederschlagen könnten. Die entsprechenden Unternehmen können dann damit gutes Geld verdienen.



Was ist aus Ihrer Sicht das Besondere am apo Medical Opportunities?

Ich sehe das ähnlich wie mein Kollege Dr. Jörg Blumentrath. Hier arbeiten zwei komplementäre und sich ergänzende Teams gut zusammen. Dadurch stehtdem Anleger mit dem apo Medical Opportunities ein Investmentvehikel zur Verfügung, mit dem er an den zukünftigen Erfolgen und Fortentwicklungen im Gesundheitssystem auf einfache Weise partizipieren kann. Der bisherige Trackrecord über inzwischen mehr als 13 Jahre bestätigt auf eindrucksvolle Weise die Sinnhaftigkeit dieses Anlagekonzepts.





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