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9 Aspekte für ein erfolgreiches Leben

9 Aspekte für ein erfolgreiches Leben

Es lohnt sich einfach doch immer wieder Biografien zu lesen. Vor allem stöbere ich gerne in Antiquariaten im Ausland herum, um auf längst vergriffene Ausgaben zu stoßen. So bin ich auf ein kleines Büchlein von Conrad Hilton, dem Gründer der Hilton Hotelkette, aus dem Jahre 1958 gestoßen. Ich war sehr überrascht, was ich im Buch „Be my guest“ zu lesen bekam. Besonders seine Zusammenfassung, was ein erfolgreiches Leben ausmacht bzw. welche Punkte im Leben wichtig sein können um Erfolg zu verspüren, hat mich zur Zusammenstellung der folgenden 9 Punkten inspiriert. Geld ist bei der Erfolgsdefinition nicht die alleinige Messgröße, sondern  je nach Lebenssystem, ein Punkt von vielen, der mit dazugehört. Ich glaube ergänzend ist es wichtig, dass man Elemente wie eine innere Zufriedenheit erreicht oder das Gefühl hat, dass man irgendwie nützlich tätig ist oder etwas auf die Beine gestellt hat, was nicht nur das eigene Portemonnaie gefüllt hat. Vor allem gehört auch die Entwicklung dieses sicheren Gefühls dazu, dass man sein Talent gefunden hat und dass man etwas aus sich heraus gemacht hat dazu.

Hochsprung

  1. Entdecke das eigene Talent

Die Berufung oder Passion ist ein ganz wichtiger Punkt neben der eigenen Arbeit oder Ausbildung, den man im Hinterkopf behalten muss. Manch einem ist es gegeben, dies ganz früh in sich zu verspüren. Schon als Jugendlicher, direkt nach der Ausbildung oder in den ersten Berufsjahren. Das sind natürlich in dieser Hinsicht Glückspilze, aber man sollte sich überhaupt nicht irritieren lassen, wenn es erst ganz spät im Leben kommt. Bei Conrad Hilton war es mit 32 Jahren der Fall und bei meiner Wenigkeit habe ich es erst im Alter von 40 Jahren geschafft mich so zu verwirklichen, dass ich wirklich an meinem Talent wachse. Bei mir ist es das Geldvermehren und da habe ich natürlich nicht extra gewartet, um 40 Jahre alt zu werden. Aber es hat sich so ergeben, weil es eben mein Lebensweg war, dieses richtig herauszuarbeiten und viele lange Wander- und Gesellenjahre  zu haben. Dadurch bin ich natürlich heute (mit deutlich älteren Jahren), viel erfolgreicher als jemand, der vielleicht eine viel dünnere Basis hat legen können.

Wenn man schon auf dem Weg ist dieses eigene Talent und die eigene Berufung zu entdecken, würde ich auch folgendes sagen: Wenn Sie im Zweifel sind, lohnt es sich gerade als junger Mensch: Wagen Sie sich etwas und seien Sie couragiert. Das fördert nämlich Ihr Talent heraus und testet auch, ob Sie wirklich dafür berufen sind. Ich halte es für eine ganz große Gefahr, wenn man in zu früher Zeit oder wenn überhaupt ganz auf Sicherheitsdenken geht und sich klein lässt, nur weil man sich auf das Pensionsversprechen verlässt. Man erstickt in diesem Korsett und wird natürlich ein schönes Zahnrädchen im Getriebe. Ein ganz wichtiger Aspekt, den Sie also im Hinterkopf behalten müssen: das eigene Talent entdecken. Und das herauszuarbeiten geht nur mit Wagemut und wie die Italiener sagen: „Corragio“.

  1. Think big, act big and dream big

Man fängt meistens im Leben aufgrund von Bescheidenheit und von guter Erziehung immer an, die Dinge viel zu klein anzugehen. Vor allem beim Träumen, bei der Entwicklung von Visionen, dem Abstecken von Zielen, etc.. Alles viel zu eng! Im Rückblick muss ich sagen, auch wenn ich mit vielen meiner Altersgenossen spreche die sich auf ganz anderen Gebieten erfolgreich entwickelt haben, egal ob als Mediziner oder Topmanager in der Industrie: wenn wir heute zusammen sitzen sagen wir: „Mein Gott, wir waren ja am Anfang viel zu kleinkariert, wir haben gar nicht kapiert wie wenig gute Leute es gibt und wieviel für die guten Leute drin ist im Job. Da hätte man viel früher beherzter zuschlagen können“. Die meisten Fehlschläge im Leben, die einem vielleicht passieren, sind meiner Ansicht nach nicht dadurch zustande gekommen, dass man zu weit oder zu groß gedacht hat. Sondern ganz im Gegenteil: Man hat sich falsch eingeschätzt, nicht genug zugetraut, ist die Sache viel zu zaghaft angegangen, hat sich nicht um das große Geschäft bemüht, ist nicht zu wichtigen Leuten hingegangen, ist bei den kleinen hängengeblieben und hat sich nicht wirklich um einen großen Wurf bemüht.  Das hängt meistens mit dem Mangel an eigenem Selbstbewusstsein zusammen, d.h. wenn die Zeit reif ist, wenn man genug gelernt hat, muss man einfach in anderen Kategorien denken und nicht ständig das Gefühl haben: „Hochmut kommt vor dem Fall“ oder all diese ganzen dummen Sprüche. Es geht nicht darum, arrogant zu sein, aber jedem steht es zu, wenn er ein Fachmann oder eine Fachfrau auf seinem jeweiligen Gebiet ist und wirklich etwas bewegen will, zur rechten Zeit mit weitem Horizont nach vorne zu gehen. Ganz egal ob als Selbstständiger oder in der Karriere - think big, aber vor allem dream big! Erlauben Sie sich das Träumen über Dinge mit weitem Horizont.

  1. Ethisch, sauber und ehrlich

Viele denken, wenn man besonders erfolgreich sein will, muss man ganz gerissener Hund sein und tricksen können. Alles Quatsch: sauber und ehrlich bleiben ist ein ganz wichtiger Punkt, vor allem sich selbst gegenüber. Betrügen Sie sich nicht selbst und malen sich die Dinge als Entschuldigung zu Recht. Nein, abgrundtief ehrlich muss man sein. Wenn man Mist gebaut hat, ist man selber Schuld für diesen Mist. Wenn man aus Fehlern nicht gelernt hat, genauso und ich halte es für absolut unsportlich und unter der Würde durch betrügerische Maßnahmen auf Kosten anderer nach vorne zu kommen. Das ist eine ganz schlechte Option, sich Erfolg billig und durch Unehrlichkeit zu erkaufen. Das kommt überhaupt nicht in Frage und ich kann nur sagen: es führt zu gar nichts. Im Unterbewusstsein nimmt die Betrügerei an Anderen dermaßen viel Raum ein, dass Sie dort überhaupt nicht mehr herauskommen. Das führt zu keiner Leistung.

  1. Sei Enthusiastisch

Ein ganz entscheidender Aspekt, der weder von den Eltern, an  der Schule oder der Universität gelehrt wird ist der Enthusiasmus. Ohne Enthusiasmus nutzt die ganze Fähigkeit, das Können und auch Ihre Passion nichts, wenn es sozusagen unter dem Grießbrei schlummert. Alles in Moll gehalten und immer mit dem Pessimistischen im Vordergrund, kann man es gleich bleiben lassen. Ein Leben mit dem Gefühl unabhängig von der eigenen Kapitalsituation ein erfolgreicher Mensch zu sein, hängt  mit dem Enthusiasmus zusammen. Nur ein Mensch, der Dinge enthusiastisch angeht, zapft eigentlich die richtige Energiequelle an. Das ist die größte Gewalt im positiven Sinne, die in Ihnen steckt. Manchmal ist es natürlich anzuraten, diesen Elan mit Ihrem eigenen vernünftigen Verstand ein bisschen zu bremsen, denn niemand wird Ihnen ein Pardon gewähren, nur weil Sie immer wieder enthusiastisch mit dem Kopf die Wand einrennen. Nach meiner Beobachtung sind Dauerskeptiker oder auch Menschen in Berufen, die mit viel Skepsis und Abwegen zu tun haben (wie Juristen) häufig keine so erfolgreichen Menschen im weiteren Sinne. Warum? Weil Ihnen häufig der Enthusiasmus für das Leben per Beruf genommen wird. Dabei gibt es natürlich auch Ausnahmen. Und der Enthusiasmus ist als zweiter Punkt am besten geeignet, um das ganze Desaster wie schlimme Schicksalsschläge und Enteignungen zu überwinden. Wenn Ihnen Dinge abbrennen und Sie nicht versichert waren, oder Sie einen Bankrott hinlegen. Die Einstellung und das in Ihnen ruhende Wissen, dass das gar nicht schlimm ist, Sie immer wieder anfangen können auch wenn Sie älter sind: diese Kraft haben Sie durch den Enthusiasmus. Für den Skeptiker, der eben nur die Fallstricke sieht oder mit angezogener Handbremse fährt, ist es absolut unmöglich dies an den Tag zu legen.

  1. Lass Dich nicht von Sorgen dominieren

Die Sorge ist in der Tat etwas, was den meisten Menschen das Leben total vermiest. Das Leben serviert einem eben ein Problem nach dem anderen, in allen Alters- und Lebensphasen, das kann ich Ihnen versichern. Gibt es Grund genug, um sich Sorgen zu machen? Schon mein Vater hat mir immer gesagt: „Die Sorge ist mit das größte Übel im Leben eines Menschen, aber es ist auch völlig überflüssig“. Es gibt überhaupt keinen Grund sich Sorgen zu machen, denn wer Gottvertrauen hat, braucht sich keine Sorgen zu machen. Aber es geht natürlich auch viel einfacher, denn es ist so: Um im Leben wirklich dauerhaft ein Erfolgsgefühl zu verspüren, müssen Sie eine Balance finden. Ich habe es selber so an der Börse formuliert: Sie müssen sich antrainieren sich über Ihre Erfolge nicht allzu sehr zu freuen und Sie dürfen sich über Ihre Niederlagen nicht allzu sehr ärgern. Dann schaffen sie es in einer Balance zu Leben. Dies gilt auch für andere Lebensbereiche. Derjenige, der sich chronisch Sorgen macht, im Englischen „the chronic worrier“, ist ein ganz armer Sack, der permanent nur die Probleme mit sich herumträgt. Probleme sind Aufgabestellungen, die uns das Leben serviert, damit wir an Ihnen wachsen können. Das klingt jetzt vielleicht irgendwie lapidar, aber so ist es. Die Probleme sind da, damit wir testen können, wie wir sie lösen und wie wir damit umgehen. Wenn jemand also tagsüber an den Lösungen des Problems gearbeitet hat und es nicht gänzlich geschafft hat, wenn die Sonne untergeht, sich aber immer noch weiter Sorgen macht ist das völlig fatal! „After sunset there‘s no need to worry anymore“. Also die Sorge ist ein bewusster Nagel, auf dem Sie sozusagen unbequem sitzen. Und ich würde mich eben nicht auf einen solchen Stuhl setzen. Ich kann Ihnen sagen: mit ein bisschen Training kriegt man das sehr gut hin.

  1. Always busy, but never in a hurry

Punkt 6 ist ein kleiner Punkt von meinem Freund aus England: „We are always busy, but never in a hurry“. Ein ganz wichtiger, kleiner Aspekt um erfolgreich das Gefühl zu haben, dass ich im Leben unterwegs bin. Ich muss mich so vernünftig organisieren, dass ich klar sagen kann: „Ich habe zwar viel zu tun aber ich bin kein gehetztes Lamm“. Sein Spruch hat mir immer gut gefallen und sehr geholfen. Ich arbeite aber auch immer noch daran.

  1. Betrachte die Vergangenheit als Erfahrungsschatz

Lassen Sie sich nicht von der Vergangenheit festnageln. Es ist äußerst wichtig die Vergangenheit, vor allem die Geschichte, zu kennen, wenn wir den Globus betrachten. Wir müssen einfach wissen, woher wir kommen und warum wir wo wir leben und wie sich das ergeben hat. Das ist einfach eine Frage der Bildung, die einem sehr hilft. Aber de facto ist es so: die Vergangenheit (auch die eigene) gehört in die Akten. Im Visier vor Augen müssen wir die Zukunft haben. Es ist gut, dass wir aus Erfahrungen lernen, das ist genau richtig. Aber es ist katastrophal, wenn wir uns an den Siegen und Erfolgen der Vergangenheit festklammern, indem wir sagen: „Ja ich habe mir das so hart erarbeitet und ich kann es jetzt doch nicht aufgeben.“. Das ist ein ganz gefährliches Thema. Wer beim Voranschreiten rückwärts schaut, der wird garantiert auf die Nase fallen. Nur im Jetzt können Sie immer handeln. Jeden Tag haben Sie eine neue Chance, alles zu ändern. Sie können ganz klein und gedanklich anfangen, aber auch im Handeln ist alles änderbar. Von jetzt auf gleich. Sie können sich aus jeder noch so schlimmen Situation befreien und damit umgehen oder die Änderung einleiten. Diese Freiheit jetzt neu zu handeln, ist viel wichtiger als das, was in der Vergangenheit war, das ist passé. Man denkt ja immer nur über die Misserfolge. Nein, gerade die Erfolge, die Siege, die Sicherheit, das was Sie haben, diese Freiheit müssen sie immer wieder vor Augen haben, dass Sie das wegwischen, wenn sie die Chance spüren, dass sie auf zu neuen Ufern brechen können: Zu neuen Ufern aufbrechen, die vielleicht für die nächsten Jahrzehnte für Sie viel, viel besser sind. Also ein ganz entscheidender Punkt, die Vergangenheit ganz kritisch betrachten und letzten Endes nur als Erfahrungsschatz, aber nicht als Bremsklotz für die Zukunft. Wer ehrlich mit sich umgeht, der wird staunen, wie sehr Sie die Vergangenheit und Kindheitserlebnisse, aber auch gewisse berufliche Dinge, für die Sie vielleicht hart arbeiten haben müssen, von den wirklichen Erfolgen abhalten.

  1. Messe und vergleiche Dich nicht mit anderen

Als vorletztes, Nummer 8, nur ein kleiner Aspekt, aber der in meinen Augen auch sehr wichtig ist. Um im weitesten Sinne ein guter Erfolgsmensch zu sein, sollte man sich nicht so sehr mit anderen Menschen beschäftigen. Da werden Sie jetzt wahrscheinlich überrascht sein, dass ich diesen Punkt bringe. Beschäftigen Sie sich mit sich selbst, wie es in der Bibel heißt „Liebe den anderen wie dich selbst“. Also lieben Sie sich selbst im positiven Sinne und reiben Sie sich nicht an anderen Menschen. Viele Menschen kommen deshalb zu Nichts, weil Sie sich nur an anderen Menschen messen und vergleichen wollen. Ich bin ganz skeptisch, wenn es um die sogenannte Heldenverehrung geht. Leute die Jahre und Jahrzehnte lang z.B. große Geldanleger wie Gurus verehren und diese für Übermenschen halten anstatt vor der eigenen Haustüre zu kehren. Das ist ein ganz großer Unfug. Schauen Sie auch nicht auf andere herunter regen Sie sich über diejenigen auf, die zu nichts kommen oder fürchterlich versagen. Das sind alles Nebenbomben und Ablenkungsmanöver. Ich weiß worüber ich spreche. Permanent bin ich auch verleitet über andere herzuziehen. Die viele Zeit, die ich mit solchen Gesprächen verbracht habe hat mich wahrscheinlich schon Millionen gekostet, wenn ich es nachrechnen würde. Ich hätte die Zeit viel besser investieren können. Halten Sie sich eins vor Augen: Wir können unsere Mitmenschen immer nur  von außen betrachten. Was im Inneren bei diesen Menschen vorgeht, erfolgreich oder erfolglos, ganz egal, können wir überhaupt nicht beurteilen. Deshalb ist auch ein weiterer schöner Aspekt bei der ganzen Sache Freunde zu haben, um einen Ausgleich zum Beruf zu haben. Es ist einfach ein schönes Gefühl. Gleichzeitig würde Freundschaft als solches nicht maßlos überbewerten. Sie können auch ohne, oder nur mit einem Freund durchs Leben kommen. Dieses Zusammenglucken und diese Überbewertung von Freundschaft halte ich für ein gefährliches Eisen. Letzten Endes hängt es meistens von Ihnen selbst ab. Dort liegt das eigentliche Potential begraben, um wirklich erfolgreich zu sein.

  1. Das Du kommt vor dem Ich

Der letzte Punkt ist privat von mir, den ich witziger Weise im Buch von Conrad Hilton wiedergefunden habe: Schauen Sie zu, dass Sie im Laufe Ihres Lebens an etwas glauben. Wenn Sie an den lieben Gott glauben können: auch sehr gut. Dann haben Sie Glück. Aber Sie brauchen etwas nicht-materielles, an dem Sie sich festhalten können. Ich hatte das große Glück auf seine ganz alten Tage noch einen Weggefährten von Albert Schweitzer, dem Tropenarzt, kennenzulernen. Dr. B. - er ist leider nicht mehr unter uns- war Tropenarzt, nicht in Afrika wie Albert Schweitzer, sondern in Südamerika und er hat mir sehr früh eingebläut: „Herr Elsässer, denken Sie immer daran, dass Du kommt vor dem Ich. Sie sehen es schon im Alphabet.“ Da hat er absolut Recht. D.h. glauben Sie an etwas und seien Sie für andere da.

Wenn man diese ersten acht Punkte beherzigt, ist das als Punkt Nummer neun eine sehr wertvolle Sache, um eines Tages sagen zu können: „Jawohl, ich habe gelebt und bin nicht gelebt worden. Und ich habe so gelebt, dass ich an sich mit mir im Reinen bin“. Das wünsche ich Ihnen und nicht vergessen: Sie sind nicht zu jung für dieses Thema und auch in gar keinem Fall zu alt, denn Glücksempfindung wird nicht im Zeitmaßstab gemessen, sondern nur in dem Moment. Für manche besteht ein Moment aus einem Tag und für andere besteht ein Moment aus 80 Jahren.

 Der Autor Dr. Markus Elsässer ist seit 1998 selbstständiger Investor und Fondsberater sowie Gründer der ME-Fonds, die er seit mehr als 17 Jahren betreut. In seinem "Des klugen Investors Podcast" geht er regelmäßig auf Handwerkszeug zum Value-Investing, psychologische Gefahren beim Investieren und wertvolle Tipps zum Vermögensaufbau ein. Dieser Artikel ist in Anlehnung an Episode 7 entstanden.

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