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Now Breathe - Hätten Sie mal Zeit für sich? Dann atmen Sie mal tief durch!

Now Breathe - Hätten Sie mal Zeit für sich? Dann atmen Sie mal tief durch!

Man legt sich bequem ins Bett, schläft zufrieden ein und alles Weitere regelt sich wie von selbst. Denkste. Denn viele Menschen scheuen die stillen Momente, die gelegentlich stundenlang kreisenden Gedanken. Die Zeit der unwillkürlichen Reflexion. Graut es Ihnen schon?

Markus Elsässer

Erschienen im Lifestyle-Magazin The HARBOR :

Heutzutage wird man mit Eindrücken, Reizen und Herausforderungen geradezu überflutet. Da kann es ganz leicht passieren, dass man gar nicht mehr wahrnimmt, was einem wirklich wichtig ist und was die Qualität des Lebens ausmacht. Durch die starke Beanspruchung von außen verliert man leicht den Blick nach innen, der hilft, sich auf die wahren Werte zu besinnen, um aus ihnen heraus das Leben zu gestalten. Und jetzt? Jeder Lebensabschnitt hat eigene Prioritäten. Wenn man älter wird und man realisiert, dass mehr Lebenszeit hinter einem liegt als man noch vor sich hat, beginnt eine völlig anders geartete Reflexion. Denn oftmals steht gerade die junge Generation in so vielen Herausforderungen und einem medialen Umfeld, das ständig Ablenkung und Unterhaltung bietet, dass die Besinnung, das Durchatmen sich kaum Platz verschaffen können. Aber geht es nicht vor allen Dingen darum, sich selbst treu zu sein und dieses Selbst auf Werte zu bauen, die Modeerscheinungen überdauern und einen ein ganzes Leben lang tragen? Nun – durchzuatmen und ein kleiner Moment der Rückbesinnung helfen, Fehlverhalten oder Fehlentscheidungen zu erkennen. Ein solches Eingeständnis ist nämlich keine Niederlage sondern die Chance für einen gesunden Neuanfang. Mag sein, dass es nicht dem gegenwärtigen Trend entspricht, Entscheidungen nach dem Gewissen und nicht nach Gewinn oder Erfolgschancen zu treffen. Aber wenn man mal innehält, macht man durchaus die Erfahrung, dass es gerade die Gewissensentscheidungen sind, die das Leben prägen. Der Moment, in dem man für seine tiefsten Überzeugungen einsteht.

Wir sprechen mit Dr. Markus Elsässer, Finanzexperte und Investor und fragen schon mal nach: unser Thema "Now Breathe" bestimmt dieses Heft und damit ist gemeint: „Atmen Sie jetzt einmal tief durch“. Lieber Herr Dr. Elsässer, wie finden Sie das?
Diesen Ansatz finde ich ganz hervorragend und sehr kreativ. Vom Timing her ist er auch sehr glücklich gewählt, denn es ist
ja nicht so, dass wir am Rande des Abgrunds sind oder dass die Kommunisten vor der Tür stehen, dann müsste das Motto sein "Now Go" (lacht). Oder umgekehrt, wenn alles perfekt wäre und Manna vom Himmel fiele, könnte man sagen "Now Sleep". Insofern passt Ihre Ansage "Now Breathe" als Obermotto super zu der jetzigen Zeit. Denn wir leben in einer Zeit, in der viele Menschen sehr entmutigt sind und viele Dinge in Frage stellen. Ich habe aber in meinem langen Berufsleben schon so viele Rezessionen, depressive Phasen und Crash-Szenarien erlebt – diese kommen und gehen auch wieder. Es hat sich herausgestellt, dass am Ende der Wohlstand und das Wachstum durch Innovationen und bessere Technologien immer wieder zurückkehrt. Wir kommen immer wieder in eine neue Phase, in der es wieder weiter geht, auch wenn man sich das in der Situation selbst nicht vorstellen kann. Ich bin der festen Überzeugung – und das hat sich auch in den letzten zwei Jahren gezeigt – dass trotz aller Negativität in den Medien letzten Endes die fundamentalen Bedingungen des Weltgeschäftes, des "global business", weiterhin funktionieren. Die Voraussetzungen hierfür sind meiner Meinung nach unverändert positiv, trotz der Stimmungslage. Deshalb kann ich jeden nur ermutigen, sich mit seinen Vermögensverhältnissen intensiv zu beschäftigen, damit er sich einklinkt, in diese weitere langfristig anhaltende Ära des Fortschritts.

Ist die momentane Situation in Europa und dem Rest der Welt von großer Bedeutung?

Die Situation ist nicht so entscheidend, sondern dass man sich selbst nun richtig positioniert. Dass man seine Hausaufgaben an seinem eigenen Standort macht. Denn was sich auch bei den Schreckensszenarien wie Lockdowns, Reiseverboten, Gefahren für die viel besprochene Lieferkette und so weiter gezeigt hat, ist dass letzten Endes die globale Leistungskraft der Unternehmen ungebrochen ist. Im Gegenteil, sie ist besser denn je. Ich beschäftige mich zum Beispiel sehr viel mit Unternehmen der Konstruktions-Software, sehe hinter den Kulissen, dass diese Firmen enorme Summen in Forschung und Entwicklung investieren, dass die Auftragsbücher voll sind und dies quer durch alle Industrien. Diese Firmen investieren in die Zukunft mit Vollgas, die Leistungskraft der Wirtschaft ist fantastisch. Das wird in den Medien einfach falsch dargestellt. Die einzige Bedrohung für Individuen mit Vermögen besteht lediglich durch den Kommunismus und zentralplanwirtschaftlich geführte Nationen, die von Funktionären beherrscht werden. Alles andere, das hat die Vergangenheit bewiesen, regelt die globale soziale Marktwirtschaft. Wenn etwas zu teuer produziert wird, kommt jemand anderes und stellt es günstiger her. Dies funktioniert weltweit. Der Bedarf, der sich aus dem Zeitgeist ergibt, also das, was die Menschen brauchen oder haben wollen, das wird besser denn je hergestellt und auch geliefert. Es ist wichtig zu wissen: solche Phasen wie jetzt hat es immer gegeben. Im Moment ist dies aber medial, wie die Engländer sagen: „overblown“. Deshalb freue ich mich besonders über das Thema "Now Breathe", denn es geht ja schon mit dem medizinischen Aspekt des Atmens und Durchatmens los. Wenn ein Mensch sich dessen überhaupt bewusst wird, dass er viel ruhiger und tiefer in guter Luft atmen sollte, ist das die beste kostenlose Medizin. "Now Breathe" heißt für mich auch, dass ich zur Ruhe und Besinnung komme, meinen Geist mobilisiere.

Auf welche Aspekte muss ich in meinem persönlichen Umfeld achten ?
Damit kommen wir zur persönlichen Standortanalyse, denn wenn der Mensch aus der Angst und Erschütterung kommt, sollte er eine Analyse machen, wie er sich am besten aufstellt. Sehr wichtig für das ganze berufliche und private Leben ist der persönliche Biorhythmus. Je unruhiger die Zeiten um mich herum sind, desto stabiler muss ich sein. Wenn ich also abends schnell müde werde suche ich mir keine Karriere aus, in der ich spät abends mit San Francisco telefonieren muss oder umgekehrt, wenn ich morgens schlecht aus den Federn komme, bin ich kein Devisenhändler von Europa aus ab drei Uhr morgens an der Hong Kong Börse. Desweiteren ist wichtig dass, wenn man selbst verunsichert ist, man sich mit positiven Menschen umgibt. Sie können nicht erwarten, dass Sie im Umfeld von negativ eingestellten Mitmenschen am Stammtisch, am Wochenende oder auch im geschäftlichen Umfeld nicht beeinflusst werden. Dass heißt nicht, dass man jetzt radikal werden sollte aber es ist wichtig, sich, wann immer es geht, mit Menschen mit positiven Gedanken zu umgeben. Sehr viele sind zur Zeit negativ eingestellt aber andererseits gibt es auch sehr viele Menschen, die positiv in die Zukunft sehen, die in ihr Unternehmen investieren, in neue Geschäftszweige oder neue Technologien und das fördert die eigenen positiven Gedanken. Egal ist dabei, ob es sich um die eigene Branche handelt. Es tut in jedem Fall gut, von diesen Gedankengängen zu profitieren.

Die Medien sind da zur Zeit eher nicht sehr hilfreich?
Nein. Warum? Weil wir in der deutschen Medienlandschaft in einer Ära gelandet sind, die eben auch immer dann entsteht, wenn große Verunsicherung und Ängste in der Bevölkerung bestehen. Ich habe das einmal so formuliert: "PEOPLE OF INSIGNIFICANCE" finden in diesen Zeiten ein Übermaß an Beachtung. Diese "unbedeutenden" Menschen bekommen immer mehr Raum in den sozialen Medien und plötzlich fangen die Leute an, diesen Spinnern zu glauben. Keiner hinterfragt das in Ruhe sondern vor lauter Angst und Sorgen haben solche Leute plötzlich eine große Bühne. Hier muss man versuchen, sich davon frei zu machen, sich privat mit positiven Menschen zu umgeben und vor allem auch mit einer gewissen Leichtigkeit zu leben. Fazit: Im deutschen Kulturraum sind wir sehr kritisch und sehen gerne das Negative. Da gilt auch einmal mehr, tief durchzuatmen!

Auch gilt das Motto "Now Breathe" wenn wir Entscheidungen treffen, denn nur wenn man Entscheidungen trifft, hat man das Gefühl, etwas getan zu haben. Wenn Sie zum Beispiel in einem Konferenzraum sitzen, in dem eine tolle Idee vorgetragen wird, habe ich oft erlebt, dass von insgesamt 20 Teilnehmern 10 Teilnehmer schon gar nicht richtig hinhören und die anderen sich nicht entscheiden können, unsicher sind, Angst vor Verantwortung haben, sozusagen nicht aus dem Quark kommen. Das sind die Dauer-Debattierer. Man trifft gehetzt und mit Angst im Nacken nun einmal keine guten Entscheidungen. Deshalb empfehle ich jedem, in der Ruhe die Pros und Contras aufzuschreiben und darüber nachzudenken. Besonders die Gegenargumente müssen notiert werden, denn damit komme ich zu einer viel schnelleren Entscheidung. Ab dann heißt das Zauberwort: Sofort UMSETZEN!

Also atmen, um besser zu denken und zu entscheiden?
Genau! "Now Breathe" ist nicht nur Innehalten, sondern bedeutet in den Zustand zu kommen, besser zu denken. Wir haben zuviel Ablenkung durch diese Amateur-Kommentiererei von "People of Insignificance", anstatt zu sagen: „Was betrifft mich und meine Familie wirklich?“ Und dann muss man noch besser nachdenken, ich sage dazu: „Denken, bis es weh tut“, und die möglichen Folgen abwägen. Das heißt für mich auch, meine Gehirnzellen zu mobilisieren und die Analyse zu schärfen. Damit ist auch eine wirkliche Befreiung möglich, denn viele Menschen haben ja nicht nur generelle Ängste sondern auch das Gefühl, dass einiges geändert werden muss.

Immobilenbesitzer zum Beispiel sollten die besten Immobilien behalten und diese sollten in einen Top Zustand gebracht werden, die mittelmäßigen sollten verkauft werden. Auch bezüglich der Beziehungen zu den Banken könnte man gegebenenfalls Hypotheken abbauen oder umstrukturieren, Unternehmer können nun planen und umsetzen, das eigene Unternehmen zu konsolidieren. Auch bei dem Aktien-Portfolio ist es so, dass man überlegen muss, ob man nicht auch internationale Aktien hält, falls es einmal in Europa schwieriger wird. Alle Menschen, die Vermögen haben, ziehen einen enormen Zugewinn daraus, dass sie Abstand nehmen von den Bedenkenträgern und Unkenrufen aller Art. Mit "Now Breathe" fokussieren sie sich besser auf ihre eigene Situation, analysieren in Ruhe die Situation und strukturieren bei Bedarf um.

Ist jetzt die richtige Zeit für diesen „Kassensturz“?
Dieser Startschuss zum Kassensturz muss gerade jetzt gemacht werden, denn ich glaube, dass gerade jetzt mehr denn je enorme Chancen und Möglichkeiten im Markt bestehen. Die Zeiten für den einzelnen Unternehmer, der seinen Verstand benutzt, waren noch nie so gut wie heute!

Wie sind derzeit die Chancen für junge Menschen, die Berufsanfänger?
Für junge Leute gilt das Gleiche: Die Zeiten sind hervorragend. Man kann ja in der Heimat mit einer Lehre oder einem Studium starten und im Anschluss international Erfahrungen und Zusatzausbildungen sammeln, sich Know-How aneignen. Auch hier waren die Chancen für normal Sterbliche noch nie so gut wie heute und sind sogar mehr denn je vorhanden! De facto sind wir ja nicht von Hungersnot betroffen, die Liquidität ist da und wer eine gute Idee hat, kann dafür die Finanzierung finden. Ganz besonders wichtig ist mir im Zusammenhang mit "Now Breathe" aber das Thema Dankbarkeit. Das ist nicht im religiösen Sinne gemeint sondern im ganz Allgemeinen stelle ich fest, dass so viele Menschen unzufrieden sind, obwohl – bei nüchterner Analyse – diese Leute dermaßen Grund haben, sowas von dankbar zu sein und das Leben einmal wieder ohne Gejammer zu betrachten. Hier ist jeder selbst aufgerufen, denn in den öffentlichen Medien wird das totgeschwiegen. Wir haben zum Beispiel in Deutschland noch nie so viele Millionäre gehabt, wie heute. Damit meine ich nicht die Einkommens-Millionäre sondern die Substanz-Millionäre. Denken Sie an die Wertsteigerung der Immobilien, wo schon ein kleines Häuschen in guter Lage mittlerweile hohe sechs- oder schon siebenstellige Preise erziehlt. Dabei ist es ja jedem freigestellt, bei zuwenig Rente sein Reihenhäusschen zu beleihen oder zu verkaufen. Wir haben mittlerweile unheimlich viele Substanz-Millionäre und das Gejammere, dass viele im Rentenalter schlecht dran sind, ist ja nur eine Seite der Medaille. Auf der anderen Seite gibt es eine sehr große Anzahl von Staatsbeschäftigten, die auf mittlerer Ebene auch schon 5.000 Euro monatlich und mehr Rente bekommen. Auch Bankenverbände vergüten Hunderten von ehemaligen Mitarbeitern hohe fünfstellige Rentenbeträge. Das selbe betrifft ehemalige Mitarbeiter der Versicherungsbranche und viele mehr. Dies ist alles wohlverdient und gegönnt, aber diese Leute sollten da auch mal in ihren Gesprächen eine Dankbarkeit zeigen und entwickeln. Auch bei Aktienbesitzern ist ein enormer Zuwachs erfolgt. Diese Leute sind still und jammern mit, anstatt hier positiv Einfluss zu üben.

Wie sehen Sie "Now Breathe" in Bezug auf Zivilcourage?
"Now Breathe" heißt für mich auch, durchzuatmen und Kraft zusammeln und sich nicht alles gefallen zu lassen. Zu viele Menschen in Deutschland sind im Stillen mit vielem auch politisch nicht einverstanden und nehmen das so hin. Sie sollten Mut sammeln und sich hinsetzen und ihrem Bürgermeister oder Bundestagsabgeordneten genau schreiben, mit was sie nicht einverstanden sind. Würden das viele tausend Bürger machen, hätte das ganz sicher einen Einfluss, denn ich weiß, dass diese Post der Wähler sehr genau beobachtet wird. Es betrifft ja immer auch die nächste Wahl. Unsere politischen Vertreter reagierten sehr wohl, wenn sie einmal 20.000 bis 25.000 Leser-Briefe und Beschwerden bekämen. Bei Behörden jedoch mache ich die Erfahrung, dass ein schlechter Service eingerissen ist, zum Teil mit wirklichen Frechheiten, zu kurzen Fristsetzungen, diese oft nur digital beantwortet und rundherum ein mangelndes Gefühl für Dienstleistung herrscht. Dadurch, dass diese Mitarbeiter sich unkündbar und geschützt fühlen, haben sie nicht mehr den Service-Gedanken. Das reicht von Bauämtern zu öffentlichen Einrichtungen, bis hin zu Autobahnraststätten oder dem Straßenbau. Es hapert hinten und vorne, mit der Qualität der Arbeit!

Da wäre es doch an der Zeit, sich zu wehren?
Genau! "Now Breathe" heißt für mich auch, sich einmal zu rühren, zu sagen: „So geht’s ja nicht, das finden wir nicht gut!“ Nur alle vier Jahre zur Wahl zu gehen wird nicht genügen, um hier etwas zu ändern. Vor allem wirkt sich dies alles auf die Stimmung in unserem Land aus. Wir sollten uns mehr wehren gegen behördliche Willkür, die manchmal mit Desinteresse, Schlampigkeit, Neid und sogar Boshaftigkeit einhergeht. Dasselbe gilt für unsere Unternehmen: Viele Leute nehmen hin, wenn der Vorgesetzte schlechte Stimmung hat, neue Mitarbeiter malträtiert oder sich unprofessionell und unsachlich verhält. Das alles passt nicht zu unserer gut entwickelten Gesellschaft, dass man dasitzt und das einfach hinnimmt und dass damit der ganze Laden versaut wird. Da muss man durchatmen und die Hand heben und sagen was man nicht richtig findet. Hier muss die Kraft hineinfließen und nicht in das destruktive Gejammere. Fazit: Mit dem Motto "Now Breathe" können wir alle einmal durchatmen und Dankbarkeit zeigen, denn für die überwiegende Zahl an Menschen sind es sehr gute Zeiten, sie wollen ihr Leben genießen, sie reisen wieder in großer Zahl und leben in einem überdurchschnittlichen Wohlstand. Herr Dr Elsässer, herzlichen Dank für das aufschlussreiche Interview.

 

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