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Anleihen für die Geldanlage - KFM-Fonds für Stiftungen geeignet

Anleihen für die Geldanlage - KFM-Fonds für Stiftungen geeignet

Spezialisten haben geprüft, ob Stiftungen in die Mittelstandsanleihe-Fonds der KFM Deutsche Mittelstand AG investieren können. Die Experten kommen zu einem positiven Ergebnis: Die Fonds erwirtschaften gute Erträge, und die Anleihen sind gründlich analysiert worden. Davon profitieren neben Stiftungen auch private Anleger.

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Stiftungen, aber auch einige Privatanleger sind darauf angewiesen, dass ihre Kapitalanlagen regelmäßige Erträge erwirtschaften. Üblicherweise wird das Geld angelegt in Immobilien, die Mieten generieren, in Aktien, die Dividenden abwerfen, und in Anleihen wegen der Zinskupons. Durch die Niedrigzinsen leidet allerdings diese dritte Komponente. Sie wird von Anlagespezialisten aber als notwendig erachtet, um Stabilität in Vermögen und Erträge zu bringen. Immer mehr Anleger setzen daher auf Mittelstandsanleihen. Sie sind vergleichsweise sehr gut verzinst. Insbesondere für kleinere Stiftungen und Vermögen ist indes ein Investment in einzelne Anleihen schwierig. Gute Mittelstandsanleihen gibt es oft nur in großer Stückelung, zum Beispiel ab 100.000 Euro. Und die Anleger müssen die Risikoeinschätzung selbst vornehmen. Als Alternative bieten sich Fonds an, zum Beispiel von der KFM Deutsche Mittelstand AG der Deutsche Mittelstandsanleihen FONDS und seit 2020 auch der Europäische Mittelstandsanleihen FONDS. Viele kleinere Stiftungen haben ein durchschnittliches Vermögen von einer Million Euro. Klaus Lunau, Steuerberater und vereidigter Buchprüfer in Krefeld, betreut die Kapitalanlage mehrerer solcher Stiftungen und nutzt dabei neben anderen Investments wie Immobilien und Aktien auch die KFM-Fonds. „Um den Stiftungszweck zu erfüllen, muss ein Investment verlässlich drei bis 3,5 Prozent an Erträgen abwerfen“, sagt Lunau. Die KFMFonds erwirtschaften jedes Jahr sogar vier bis 4,5 Prozent und erfüllen damit die Anforderung. Seit fünf Jahren investiert er für die Stiftungen in die Fonds. Das Risiko der Kursschwankungen sei bei langfristigen Kapitalanlagen nicht so problematisch, sagt Lunau. Allerdings sei der Aufwand für die Geeignetheitsprüfung hoch. „Das ist mit viel Arbeit verbunden“, sagt der Experte, der diese Prüfung aufgrund seiner Vorbildung und Erfahrung selbst vornehmen kann. Er kennt zum einen die Spezialisten der KFM und kann sich ein Bild über ihre Arbeit machen. Außerdem schaut er sich die Struktur und den Aufbau der Fonds genau an und nutzt dabei auch die externen Prüfergebnisse zum Beispiel der Nachhaltigkeits-Ratingagentur imug | rating. Sie hat das Portfolio des Deutschen Mittelstandsanleihen FONDS als neutral bis positiv und als nahezu frei von ESG-Risiken klassifiziert. Stiftungsmanager, die nicht über eine solche Expertise verfügen, können auf die Geeignetheitsprüfung der Reuss Private Analytics AG (RPA) zurückgreifen. Dieses Netzwerk spezialisierter Partner aus Rechtsanwälten, Wirtschaftsprüfern, Stiftungsexperten und Wertpapierspezialisten berät semiinstitutionelle Investoren in Deutschland, also auch Stiftungen, bei der Geldanlage und führt auch deren Depots. Exklusiv hat RPA eine umfassende Geeignetheitsprüfung mit detailliertem Bericht entwickelt. Im Auftrag der RPA prüfen Experten der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und Steuerberatungsgesellschaft Rödl & Partner Finanzanlagen, ob sie zum Beispiel für Stiftungen geeignet sind. Für die Entscheider wird ein solcher Geeignetheitsbericht künftig noch wichtiger, betont RPA-Vorstand Steffen Blaudszun und verweist auf die Reform des Stiftungsrechts, die 2023 in Kraft tritt. „Geschäftsführer und Vorstände sind hier angehalten, die Anlageentscheidung aufgrund angemessener Informationen zu treffen und diese zu dokumentieren. Mit dem Geeignetheitsbericht haben sie ein Dokument, das die Anforderungen erfüllt.“ Der Bericht dokumentiert aufgrund der Analysen zum Beispiel, ob die Risikoklasse angemessen ist, ob das Produkt handelbar ist, ob es planbare Ausschüttungen erwirtschaftet und ob Nachhaltigkeitskriterien erfüllt sind. Die Prüfungsexperten haben auch die KFM-Fonds gründlich untersucht. Ergebnis: „Die Fonds sind es wert, dass man sie sich genau anschaut“, sagt Blaudszun. Sie seien „sinnvolle Bausteine, die als Beimischung für deutsche Stiftungsvermögen grundsätzlich geeignet sind“. Ob sie im Einzelfall passen, müsse konkret geprüft werden, zum Beispiel, ob die Risikoklasse 3 zu den Anlagerichtlinien passt. „In einer Landschaft fehlender Zinsen zeichnen sich die KFM-Fonds dadurch aus, dass sie gute und planbare Ausschüttungen durch Anleihen erwirtschaften“, sagt Blaudszun. Stiftungen brauchen ordentliche Erträge und kommen daher an Anleihen nicht vorbei. Die Investoren könnten natürlich auch direkt Papiere mit Zinskupons über fünf oder sechs Prozent kaufen. „Aber wer macht die Analyse und schaut sich das Unternehmen an?“, wirft Blaudzsun ein: Ist das Geschäftsmodell tragfähig? Wie wahrscheinlich ist die Rückzahlung? Dem Stiftungsexperten gefällt hier das KFM-Scoring, ein umfassendes Analyseinstrument, das die KFM selbst entwickelt hat: „Die Analysten schauen sich jedes einzelne Unternehmen und jede Anleihe detailliert an.“ Gerade bei Mittelstandsanleihen sei eine solche Prüfung wichtig, „hier sind andere Analysemethoden notwendig als bei Anleihen im Investmentgrade“. Für Entscheider in Stiftungen sei diese Analyse schwer umsetzbar. Nur wenige Anleihen zu kaufen sei ebenfalls problematisch, besser sei es, das Anlageportfolio zu diversifizieren, rät Blaudszun. Auch das bieten die KFM-Fonds. So enthält der Deutsche Mittelstandsanleihen FONDS derzeit rund 90 Titel. „Die Diversifizierung, eine Mischung von gut analysierten Papieren, hohe Kupons und ein Geeignetheitsbericht: Damit haben die KFM-Fonds im Vergleich zu anderen einen großen Wettbewerbsvorteil“, fasst Blaudszun zusammen. Er schätzt zudem die große Transparenz bei den Informationen. So würden zum Beispiel die Analyseergebnisse veröffentlicht. Von diesen Vorteilen profitieren neben Stiftungen auch Privatanleger. Sie haben oft ähnliche Anlageziele: eher konservativ orientiert, wollen sie ihr Vermögen erhalten, aber auch Rendite erwirtschaften. Die Anleger können die KFM-Fonds bei Banken, Sparkassen, Volksbanken, Direktbanken, Online-Brokern und über alle deutschen Börsenplätze erwerben.

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