Marketing-Anzeige

Wissen

Energiekrise in Europa - gekommen, um zu bleiben

Energiekrise in Europa - gekommen, um zu bleiben

Im August setzte sich die Erholung an den Kapitalmärkten zunächst fort, am Ende des Berichtsmonats sorgte erneut die amerikanische Zentralbank für einen Stimmungsdämpfer. Der S&P 500 handelte über den Monat 4,1% tiefer und der NASDAQ 100 verlor 5,1%. Die europäischen Indizes entwickelten sich ähnlich, der EURO STOXX 50 gab um 5,1% nach und der DAX Index fiel im Monatsverlauf um 4,8%. Die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen stieg von 2,65% auf 3,19% und Bundesanleihen handelten zum Monatsschluss bei 1,54%.

Fondsreporting

Der stärkere Renditeanstieg in Europa gegenüber den USA ist auf die sich nochmals verschärfende Energiepreisentwicklung zurückzuführen. Trotz des Ölpreisrückgangs haben die Gas- und Strompreise in Europa im August nochmals neue Höchststände erreicht. Besorgniserregend ist vor allem die Entwicklung der Preiserwartung. Diese ist abzulesen an den bereits jetzt gehandelten Preisen für Gaslieferungen in einem Jahr. Während im März zunächst vor allem die aktuellen Spot-Preise explodiert sind, haben sich auch die Preise für Gaslieferungen in einem Jahr mehr als verdoppelt. Auch für das Jahr 2024 werden nun deutlich erhöhte Strom- und Gaspreise erwartet. Marktkonsens ist ein Rückgang des aktuellen extremen Preisniveaus, jedoch gehen Experten derzeit von einer deutlich länger anhaltenden Energiekrise in Europa aus. Dies sorgt für weiteren Inflationsdruck und hat auch die Zinserwartungen in Europa deutlich angefacht. Während noch vor einem Monat Zinsanhebungen von 100 Basispunkten bis Jahresende erwartet wurden, sind es aktuell bereits 170 Basispunkte. In Anbetracht der bereits jetzt schleppenden konjunkturellen Lage in Europa eine durchaus ambitionierte Annahme.

Im August gab es auch handfeste Informationen durch die laufende Berichtssaison, unter dem Strich konnten die Unternehmen eine bessere Umsatz- und Gewinnentwicklung als erwartet vorlegen.

Auch der Ausblick für die nächsten Quartale war im Schnitt besser als befürchtet. Seit Anfang August ist jedoch ein Rückgang der Gewinnerwartungen für den S&P 500 zu beobachten. Aufgrund der Aktienmarktkorrektur seit Jahresanfang eine erwartbare Entwicklung. Bei einer Betrachtung einzelner Sektoren sind deutlichere Anpassungen zu beobachten. Für den Einzelhandel als schwächsten Sektor, sind die Gewinnerwartungen seit Jahresbeginn um mehr als 20% reduziert worden. Für den Gesamtindex sehen die Zahlen vor allem aufgrund des Energie- und Rohstoffsektors besser aus - im Energiesektor haben sich die Gewinnerwartungen seit Jahresanfang mehr als verdoppelt.

Wir bleiben aktuell noch vorsichtig positioniert und investieren verstärkt in Unternehmen aus weniger zyklischen Sektoren mit stabilen Gewinnaussichten. Vor allem für Europa erscheinen die Wachstumsprognosen noch deutlich zu optimistisch. Aufgrund der fortgeschrittenen Zinsanpassung und der immer noch robusten Wirtschaft ist die Perspektive auf eine baldige Bodenbildung am US-Aktienmarkt dagegen deutlich besser.

Phaidros Funds Balanced

Nach den freundlichen Vorwochen drehten die Börsen ab Mitte August wieder nach unten, um somit den Bärenmarkt fortzusetzen. Einmal mehr wird die Unsicherheit über die Höhe der zukünftigen Inflation und Zinsschritte als Hauptgrund angeführt. Der Phaidros Funds Balanced hat den Monat mit leichten Verlusten abgeschlossen und verlor je nach Anteilsklasse zwischen -1,22% und -1,64% an Wert.

Die Gewinnerliste auf der Aktienseite wird im August von Palo Alto Networks mit +13% angeführt. Die soliden Quartalszahlen lagen einmal mehr über den Markterwartungen. PayPal hat das positive Momentum des Vormonats fortgesetzt und folgt mit +9% vor Walt Disney mit +7%. Die Verliererliste wird von Teladoc mit -15% angeführt. Ähnlich wie im 1. Quartal wurden Abschreibungen auf die Livongo-Übernahme vor zwei Jahren vorgenommen. Diese sind zwar nicht cash-effektiv (non-tangible impairments), im derzeitigen Umfeld werden derlei Nachrichten aber abgestraft. Es folgen ASML mit -13% und ICON mit -12%. Neu aufgenommen haben wir mit Nike und Salesforce zwei Standardwerte, die mittlerweile zu attraktiven Bewertungen gehandelt werden.

Der europäische High Yield Markt konnte die Erholung ebenfalls nicht fortsetzen und gab um -1,9% nach. Bei den Unternehmensanleihen verzeichneten Fosun International (+10%), UGI Infrastructure (+6%) und Energizer (+5%) die stärksten Kursgewinne. Fosun International ist ein Mischkonzern mit Sitz in China. Zuletzt aufgekommene Sorgen hinsichtlich möglicher Refinanzierungsprobleme der kurzfristigen Verbindlichkeiten konnte das Unternehmen durch den Abschluss eines großen Bankkredits mildern.

Zudem legte das Unternehmen gute Geschäftszahlen für das erste Halbjahr vor. Entsprechend dem gestiegenen Zinsniveau haben sich Nachranganleihen insbesondere aus dem Immobiliensektor im August wieder schwach entwickelt. SBB (-10%), Aroundtown (-7%), Rabobank (-7%) und Banco Santander (-6%) sind an dieser Stelle zu nennen.

Die Aktienquote im Phaidros Funds Balanced liegt mit 56% leicht über dem Niveau des Vormonats und die Anleihenquote ist mit 27% konstant geblieben. Im September werden sich alle Augen auf die Fed-Sitzung am 21. September richten. Und nach den Kapriolen bei den Strompreisen in Europa, prognostizieren Ökonomen bei der nächsten EZB Sitzung einen großen Zinsschritt von 0,75%. Diese und weitere erkenntnisreiche Datenpunkte werden wir laufend beobachten und entsprechend agieren. 

Phaidros Funds Conservative

Der Phaidros Funds Conservative hat im August, je nach Anteilsklasse, zwischen -1,20% und -1,25% nachgegeben. Der MSCI World Index in Euro verlor über den Monat -2,2% und der europäische High Yield Markt konnte die Erholung ebenfalls nicht fortsetzen und gab um -1,9% nach. Der Aktienbestand im Phaidros Funds Conservative verlor -5,1% und die Unternehmensanleihen gaben im Schnitt um -2,0% nach. Staatsanleihen büßten -4,5% ein und die Gold-Position handelte über den Monat um 1,2% tiefer.

Die Aktien von Walmart (+2%) waren der größte Gewinner auf der Aktienseite. Nachdem Walmart im Mai den Ausblick für das Geschäftsjahr aufgrund hoher Kosteninflation gesenkt hatte, liefen die Geschäfte im zweiten Quartal besser als befürchtet. Nach dem starken Vormonat gehörte im August ASML zu den größten Verlierern (-12%), was auf die allgemeine Schwäche am Halbleitermarkt zurückzuführen ist. BioNTech (-11%) hat im zweiten Quartal einen stärkeren Umsatzrückgang verzeichnet als erwartet. Die Impfstoff-Nachfrage in entwickelten Ländern ist zurückgegangen und konnte nicht durch Entwicklungsländer mit deutlich niedrigeren Impfquoten in der Bevölkerung aufgefangen werden.

Bei den Unternehmensanleihen verzeichneten Fosun International (+10%), UGI Infrastructure (+6%) und Energizer (+5%) die stärksten Kursgewinne. Fosun International ist ein Mischkonzern mit Sitz in China. Zuletzt aufgekommene Sorgen hinsichtlich möglicher Refinanzierungsprobleme der kurzfristigen Verbindlichkeiten konnte das Unternehmen durch den Abschluss eines großen Bankkredits mildern. Zudem legte das Unternehmen gute Geschäftszahlen für das erste Halbjahr vor. Energizer hat zwar die Gewinnerwartung für das laufende Jahr etwas reduziert, legte aber dennoch sehr solide Geschäftszahlen für das abgelaufene Quartal vor. Entsprechend dem gestiegenen Zinsniveau haben sich Nachranganleihen, insbesondere aus dem Immobiliensektor, im August wieder schwach entwickelt. SBB (-10%), Aroundtown (-7%), Rabobank (-7%) und Banco Santander (-6%) sind an dieser Stelle zu nennen.

Die Liquidität im Phaidros Funds Conservative liegt bei 18% und die Aktienquote beträgt circa 24%. Wir bleiben bei der Aktienselektion weiterhin defensiv, mit einem Fokus auf Unternehmen mit stabilen Ertragsaussichten, was gerade in einer konjunkturellen Schwächephase von Bedeutung ist. Bei den Anleihen werden wir die Duration schrittweise erhöhen, die neue Geldpolitik scheint hier weitgehend eingepreist.

Phaidros Funds Schumpeter Aktien

Nach den freundlichen Vorwochen drehten die Börsen ab Mitte August wieder nach unten, um somit den Bärenmarkt fortzusetzen. Einmal mehr wird die Unsicherheit über die Höhe der zukünftigen Inflation und Zinsschritte als Hauptgrund angeführt. Der Phaidros Funds Schumpeter Aktien hat den Monat mit leichten Verlusten abgeschlossen und verlor je nach Anteilsklasse zwischen -1,84% und -1,96% an Wert.

Die Gewinnerliste wird im August von Palo Alto Networks mit +13% angeführt. Die soliden Quartalszahlen lagen einmal mehr über den Markterwartungen. PayPal hat das positive Momentum des Vormonats fortgesetzt und folgt mit +9% vor Walt Disney mit +7%.

Die Verliererliste wird von Salesforce mit -17% angeführt. Das Unternehmen berichtete im Rahmen der Quartalszahlen zwar solide Ergebnisse, aber wie so oft in dieser Berichtssaison wurde ein nur verhaltener Ausblick gegeben, was vom Markt negativ beurteilt wurde. Straumann folgt mit -16% vor Teladoc mit -15%. Ähnlich wie im 1. Quartal wurden Abschreibungen auf die Livongo-Übernahme vor zwei Jahren vorgenommen. Diese sind zwar nicht cash-effektiv (non-tangible impairments), im derzeitigen Umfeld werden derlei Nachrichten aber abgestraft. Neu aufgenommen haben wir mit Salesforce einen Standardwert, der mittlerweile zu attraktiven Bewertungen gehandelt wird. Meta Platforms musste dafür das Portfolio verlassen.

Die Aktienquote im Phaidros Funds Schumpeter Aktien liegt bei rund 88%. Im September werden sich alle Augen auf die Fed-Sitzung am 21. September richten. Und nach den Kapriolen bei den Strompreisen in Europa, prognostizieren Ökonomen bei der nächsten EZB Sitzung einen großen Zinsschritt von 0,75%. Diese und weitere erkenntnisreiche Datenpunkte werden wir laufend beobachten und entsprechend agieren.

Phaidros Funds Fallen Angels

Der Phaidros Funds Fallen Angels hat im August, je nach Anteilsklasse zwischen -0,33% und -0,40% nachgegeben. Der europäische High Yield Index (Bloomberg Barclays Pan-European High Yield Index) handelte über den Monat um -1,9% tiefer. Die Rendite für 10-jährige Bundesanleihen ist um 0,72% auf 1,54% gestiegen.

Bei den Unternehmensanleihen verzeichneten Kedrion Spa (+15%), Fosun International (+10%), UGI Infrastructure (+6%) und Energizer (+5%) die stärksten Kursgewinne. Kedrion Spa ist ein Produzent von Blutplasma. Das Unternehmen wurde im Mai von einer Investorengruppe übernommen und gab nun bekannt, die ausstehende Anleihe Anfang September über dem Nominalwert zurückzukaufen. Fosun International ist ein Mischkonzern mit Sitz in China. Zuletzt aufgekommene Sorgen hinsichtlich möglicher Refinanzierungsprobleme der kurzfristigen Verbindlichkeiten konnte das Unternehmen durch den Abschluss eines großen Bankkredits mildern. Zudem legte das Unternehmen gute Geschäftszahlen für das erste Halbjahr vor.

Energizer reduzierte zwar etwas die Gewinnerwartung für das laufende Jahr, legte aber dennoch sehr solide Geschäftszahlen für das abgelaufene Quartal vor. Entsprechend dem gestiegenen Zinsniveau haben sich Nachranganleihen, insbesondere aus dem Immobiliensektor, im August wieder schwach entwickelt. SBB (-10%), Aroundtown (-7%), Rabobank (-7%) und Banco Santander (-6%) sind an dieser Stelle zu nennen.

Die Liquidität im Phaidros Funds Fallen Angels liegt bei etwa 6% und die durchschnittliche Verzinsung im Portfolio bewegt sich bei derzeit 9%. Dem Zinsanstieg bei Bundesanleihen konnten sich die Hochzinsanleihen auch im August nicht entziehen, die hohe absolute Rendite bietet jedoch bereits einen guten Risikopuffer für die aktuelle konjunkturelle Abschwächung.

Verbindliche Grundlage für den Kauf der Fonds sind die wesentlichen Anlegerinformationen (KIID), der jeweils gültige Verkaufsprospekt mit dem Verwaltungsreglement bzw. der Satzung, der zuletzt veröffentlichte und geprüfte Jahresbericht und der letzte veröffentlichte ungeprüfte Halbjahresbericht, die in deutscher Sprache kostenlos bei der IPConcept (Luxemburg) S.A. (société anonyme), 4, rue Thomas Edison L-1445, Strassen, Luxembourg, (siehe auch https://www.ipconcept.com/ipc/de/fondsueberblick.html) erhältlich sind. Die steuerliche Behandlung ist von den individuellen Verhältnissen jedes einzelnen Anlegers abhängig. Dieser Artikel ist eine Werbemitteilung, dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Fondsanteilen dar. Hinweise zu Chancen und Risiken entnehmen Sie bitte dem aktuellen Verkaufsprospekt. Es kann keine Zusicherung gemacht werden, dass die Anlageziele erreicht werden. Dieser Artikel wendet sich ausschließlich an Interessenten in den Ländern, in denen die genannten Fonds zum öffentlichen Vertrieb zugelassen sind.

Die Fonds wurden nach luxemburgischem Recht aufgelegt und sind in Luxemburg, Deutschland, Österreich und der Schweiz zum Vertrieb zugelassen. Die Fonds dürfen in den Vereinigten Staaten von Amerika ("USA") sowie zugunsten von US Personen nicht öffentlich zum Kauf angeboten werden.

Die Dokumente können ebenfalls kostenlos in deutscher Sprache bei der deutschen Vertriebs- und Informationsstelle, Eyb & Wallwitz, Vermögensmanagement GmbH, Maximilianstrasse 21 D-80539 München, bezogen werden.

Die Dokumente können ebenfalls bei der österreichischen Zahl- und Informationsstelle, ERSTE BANK DER OESTERREICHISCHEN SPARKASSEN AG, Am Belvedere 1, A-1100 Wien bezogen werden.

Für Anleger in der Schweiz: Vertreterin ist die IPConcept (Schweiz) AG, Münsterhof 12, Postfach, CH-8022 Zürich und die Zahlstelle ist die DZ PRIVATBANK (Schweiz) AG, Münsterhof 12, Postfach, CH-8022 Zürich. Das Verkaufsprospekt, die wesentlichen Anlegerinformationen sowie der Jahres- und Halbjahresbericht können kostenlos bei der Vertreterin in der Schweiz bezogen werden.

Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklungen. Die Bruttowertentwicklung nach BVI Methode lässt die bei der Ausgabe und Rücknahme der Anteile erhobenen Kosten (Ausgabe- und Rücknahmeaufschlag) und während der Haltedauer anfallenden Gebühren (z.B. Transaktionskosten) unberücksichtigt. Es können für den Anleger Depotkosten und weitere Kosten (z.B. Depot- oder Verwahrkosten) entstehen, welche die Wertentwicklung mindern.

Die Fonds weisen aufgrund der Zusammensetzung der Portfolios oder der verwendeten Portfoliomanagementtechniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h. der Anteilpreis kann auch innerhalb kurzer Zeiträume erheblichen Schwankungen nach oben und unten unterworfen sein.

Außerdem können bei Fremdwährungen die Renditen infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen.

Die Verwaltungsgesellschaft kann beschließen, die Vorkehrungen, die sie für den Vertrieb der Anteile ihrer Organismen für gemeinsame Anlagen getroffenen hat, gemäß Artikel 93a der Richtlinie 2009/65/EG und Artikel 32a der Richtlinie 2011/61/EU aufzuheben. Weitere Informationen zu Anlegerrechten sind auf der Homepage der Verwaltungsgesellschaft (www.ipconcept.com) einsehbar. https://www.ipconcept.com/ipc/de/anlegerinformation.html

 

Unsere aktuellsten Blogartikel

Vermissen Sie etwas?

 Nehmen Sie doch mit uns Kontakt auf. Wir freuen uns über Ihr Feedback!

Bitte wählen Sie aus, zu welcher Benutzergruppe Sie gehören.

×

Bitte wählen Sie aus, zu welcher Benutzergruppe Sie gehören.

×
×

Einwilligung in die Datennutzung.

Ich willige ein, dass meine persönlichen Daten, insbesondere Name, Vorname, E-Mailadresse durch die IPConcept (Luxemburg) S.A. zum Zwecke des Newsletterversands verarbeitet werden dürfen.

Rechte des Betroffenen: Auskunft, Berichtigung, Löschung und Sperrung, Widerspruchsrecht

Sie sind gemäß Artikel 15 DSGVO jederzeit berechtigt, gegenüber der IPConcept (Luxemburg) S.A. um umfangreiche Auskunftserteilung zu den zu Ihrer Person gespeicherten Daten zu ersuchen.

Gemäß Artikel 17 DSGVO können Sie jederzeit gegenüber der IPConcept (Luxemburg) S.A. die Berichtigung, Löschung und Sperrung einzelner personenbezogener Daten verlangen.

Sie können darüber hinaus jederzeit ohne Angabe von Gründen von Ihrem Widerspruchsrecht Gebrauch machen und die erteilte Einwilligungserklärung mit Wirkung für die Zukunft abändern oder gänzlich widerrufen. Sie können den Widerruf entweder postalisch, per E-Mail oder per Fax an die IPConcept (Luxemburg) S.A. übermitteln. Es entstehen Ihnen dabei keine anderen Kosten als die Portokosten bzw. die Übermittlungskosten nach den bestehenden Basistarifen.

Weitere Informationen zum Umgang der IPConcept (Luxemburg) S.A. mit den Bestimmungen der DSGVO finden Sie hier.

×