Marketing-Anzeige

Wissen

Ein „Soft Landing“ wird immer schwieriger

Unsere makroökonomische Hausmeinung: Ein „Soft Landing“ wird immer schwieriger

“Die starke Post-Covid-Erholung ist Geschichte.” Die Weltwirtschaft befindet sich in einer schwierigen Phase und die Unsicherheit ist sehr groß. Vor dem Hintergrund nachlassenden Wachstums, anhaltender Inflation und restriktiverer Wirtschaftspolitik sind der Krieg in der Ukraine und der COVID-19-Ausbruch in China ernsthafte stagflationäre Schocks, die politische Entscheidungsträger vor Herausforderungen stellen und das Wirtschaftswachstum gefährden.

Landeanflug

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Das Wachstum wird weltweit nachgeben bei erhöhtem Risiko von Stagflation und Rezession.
  • Die Inflation wird länger höher bleiben mit der Gefahr, sich fest zu verankern und Zweitrundeneffekte auszulösen.
  • Eine (fast) weltweit straffere Geldpolitik im Bemühen, die Inflationserwartungen unter Kontrolle zu halten und das Risiko einer Lohn-Preis-Spirale einzudämmen. Die Fiskalpolitik könnte hilfreiche Unterstützung leisten, um eine Rezession zu vermeiden.
  • Die Gefahr politischer Fehltritte ist groß, vor allem in den USA.
  • Eine sanfte Landung ist immer noch möglich, gestaltet sich aber immer komplizierter.

Das Abwärtsrisiko für die Weltwirtschaft ist seit dem ersten Quartal erheblich gestiegen. Das Basisszenario für die Weltwirtschaft wurde herabgestuft, um geringerem Wachstum und höherem Inflationsdruck Rechnung zu tragen. Der IWF hat sein Basisszenario für das weltweite Wachstum im Jahr 2022 von den 4,4 % in seiner Prognose vom Januar auf 3,6 % nach unten korrigiert. Die Inflationsprognose für 2022 liegt nun bei 5,7 % für die Volkswirtschaften der Industrieländer und bei 8,7 % für die der Schwellenländer.

Der Krieg in der Ukraine mit den anschließenden Sanktionen des Westens und die COVID-19-bedingten Lockdowns in China stellen einen kombinierten negativen Angebots- und Nachfrageschock dar, der zu höheren Energie- und Rohstoffpreisen, nachlassendem Vertrauen von Verbrauchern und Unternehmen, Engpässen in den Lieferketten und Verwerfungen im internationalen Handel führt. Ohne eine Lösung für diese exogenen Schocks könnten die Wachstumserwartungen in den kommenden Monaten weiter nach unten korrigiert werden.

Die Einkaufsmanagerindizes (PMIs) bestätigen das Nachlassen der Dynamik im zweiten Quartal des Jahres. Der Global Composite PMI fiel im April auf 51 (von 52,7 im März), wobei der Rückgang im Dienstleistungssektor noch größer war. Die Anspannungen in den Lieferketten und der Preisdruck sind weiterhin erheblich. Die Wachstumsaussichten fallen von Region zu Region unterschiedlich aus. Gründe hierfür sind asynchrone Konjunkturzyklen, unterschiedliche politische Maßnahmen und die Tatsache, dass die Länder in unterschiedlichem Maße vom Konflikt in der Ukraine und dem damit verbundenen Energieschock betroffen sind.

Fokus: die US-Wirtschaft

Aufgrund der Ausweitung des Handelsdefizits und des schleppenden Aufbaus von Lagerbeständen schrumpfte die US-Wirtschaft im 1. Quartal 2022 annualisiert um -1,4 %. Die Nachfrage der Verbraucher sowie Investitionen der Unternehmen waren jedoch weiterhin solide. Die Lage am Arbeitsmarkt ist mit einer Arbeitslosenquote von 3,8 % und schnell steigenden Löhnen sehr gut. Die Inflation ist hoch und beharrlich. Im April lag die Gesamtinflation bei 8,3 % und die Kerninflation bei 6,2 %, wobei es erste Anzeichen dafür gibt, dass sie ihren Spitzenwert fast erreicht hat.

Die US-Notenbank hat einen aggressiven Straffungszyklus eingeleitet, durch den die Fed Funds Rate wahrscheinlich bis zum Jahresende auf den geschätzten neutralen Wert von etwa 2,5 % steigen wird, und die Fed hat gerade mit der quantitativen Straffung begonnen. Bei einer soliden Wirtschaft und einer sehr guten Beschäftigungslage sieht die Fed die Möglichkeit einer sanften Landung und ist überzeugt, dass sie Spielraum für eine weitere Straffung der Geldpolitik hat und die Gesamtnachfrage reduzieren kann, ohne eine Rezession zu verursachen.

Noch ist jedoch unklar, ob es der Fed gelingen wird, die Inflation auf das angestrebte Zielniveau zu senken, ohne eine Rezession auszulösen. Es bestehen allerdings kaum Zweifel daran, dass sie ihre Politik weiter straffen wird, bis die Inflation unter Kontrolle ist.

Fokus: die Eurozone

Die Eurozone bietet ein trüberes Bild. Die Wirtschaft der Eurozone wuchs im ersten Quartal gegenüber dem Vorquartal mit einer schwachen Rate von 0,3 %. Infolge des Konflikts in der Ukraine korrigierte die Europäische Kommission ihre Wachstumsprognose für 2022 von 4 % auf 2,7 % nach unten. Die Wirtschaftsdaten fielen in jüngster Zeit gemischt aus. Die PMIs stabilisierten sich nach dem markanten Einbruch vom März im Mai auf niedrigem Niveau. Die Lage am Arbeitsmarkt ist mit einer Arbeitslosenquote von 6,8 % und moderaten Lohnsteigerungen weiterhin gut. Bei genauerer Betrachtung erkennt man jedoch die Auswirkungen des Konflikts in der Ukraine und höherer Energiepreise. Das wirtschaftliche Vertrauen bröckelt erheblich, die Industrieproduktion leidet unter Störungen der Lieferketten und hohen Energiepreisen, und die Auftragseingänge gehen zurück.

Die Inflation stieg im Mai auf ein Allzeithoch von 8,1 % und die Kern-Verbraucherpreisinflation (VPI) kletterte auf 3,8 %. Energie- und Lebensmittelpreise treiben die Inflation in die Höhe, aber sie weitet sich nun auch auf andere Sektoren aus. Die EZB nahm eine restriktivere Haltung ein, um die Inflationswartungen unter Kontrolle zu halten, während die Fiskalpolitik auch 2022 weitgehend akkommodierend bleiben wird. Die EZB wird ihr Anleihenkaufprogramm im Juni 2022 abschließen und sehr wahrscheinlich ihren Leitzins im Juli anheben, mit dem Ziel, bis zum Jahresende bei einem Leitzins von null Prozent anzukommen. Es birgt jedoch erhebliche Risiken, dass die EZB ihre Zinsen vor dem Hintergrund einer Konjunkturschwäche anheben wird, und es besteht die Gefahr, dass eine straffere Geldpolitik kaum Auswirkungen auf die Inflationserwartungen haben wird, da diese vorwiegend auf hohe Energie- und Rohstoffpreise zurückzuführen sind. Die Fragmentierung des Marktes (Spreads zwischen den Kern- und den Peripherieländern) ist eine weitere Sorge der EZB, die einen flexiblen Ansatz erforderlich macht.
Wir glauben, dass die EZB wahrscheinlich nicht in der Lage sein wird, die Zinsen so weit anzuheben, wie zurzeit auf den Märkten erwartet wird. Trotz des Optimismus im Zusammenhang mit der Wiederöffnung der Wirtschaft und des Beginns der Tourismussaison werden Probleme durch den Konflikt in der Ukraine, eine höhere Inflation und die Wachstumsverlangsamung in China weiterhin die Wirtschaftsleistung in der Eurozone beeinträchtigen.

Fokus: China

In China kühlt sich die Konjunktur schon seit einiger Zeit ab. Trotz einer vorübergehenden Erholung in den ersten Monaten von 2022 haben der erneute Ausbruch der Omikron-Variante und die Null-Covid-Politik verbreitet zu Lockdowns geführt. Hierdurch wurde die Wirtschaftstätigkeit erheblich gestört. Dank eines guten Jahresanfangs und politischer Unterstützung wuchs das BIP im Jahresvergleich um +4,4 %, aber die wirtschaftliche Entwicklung bleibt schwach und war im April von einer markanten Kontraktion gekennzeichnet. Auf dem Nationalen Volkskongress wurde massive politische Unterstützung versprochen, und der chinesische Staatsrat kündigte ein beeindruckendes Maßnahmenpaket an, um eine zu starke Wachstumsverlangsamung zu verhindern.

Bei geringer und sinkender Inflation (Gesamt-VPI bei 2,1 %) und schwacher Nachfrage seitens der Verbraucher beschleunigt die Chinesische Volksbank (PBoC) die Bereitstellung von Liquidität und senkte die Zinsen, um die Wirtschaft zu stützen. Die Fiskalpolitik wird weiterhin sehr akkommodierend bleiben. Wir gehen davon aus, dass die politische Unterstützung erst nach und nach Wirkung zeigen und wahrscheinlich frühestens in der zweiten Jahreshälfte 2022 Einfluss auf das Wirtschaftswachstum haben wird.

China hat jedoch zu kämpfen, um seine auf eine strikte Eindämmung von COVID-19-Ausbrüchen ausgerichtete Gesundheitspolitik mit der Unterstützung für seine schwächelnde Wirtschaft in Einklang zu bringen. Da Präsident Xi Jinping eine dritte Amtszeit als Generalsekretär der Kommunistischen Partei Chinas anstrebt, nehmen wir an, dass diese Spannung bis ins vierte Quartal des Jahres anhalten wird und die chinesische Wirtschaft sich schwertun wird, das offizielle Ziel eines BIP-Wachstums von 5,5 % für dieses Jahr zu erreichen.

Werden die entwickelten Volkswirtschaften in den USA und der Eurozone in der Lage sein, eine sanfte Landung zu bewerkstelligen und eine Rezession zu vermeiden?

Die Widerstände für die Volkswirtschaften nehmen zu, erhöhen die Abwärtsrisiken und engen den Spielraum für eine sanfte Landung ein. Verschiedene Faktoren werden beim Lauf der Dinge eine Rolle spielen:

  1. Die Dauer des bewaffneten Konflikts in der Ukraine und seine Auswirkungen auf die Rohstoffpreise, das wirtschaftliche Vertrauen, Investitionen und die Produktion.
  2. Die Auswirkungen und die Dauer der COVID-19-Lage in China im Hinblick auf Lieferkettenprobleme und Binnennachfrage sowie ihr Einfluss auf die Inflation und das Weltwirtschaftswachstum.
  3. Arbeitsmärkte und Konsumausgaben, da Verbraucher eine erhebliche Verknappung ihres real verfügbaren Einkommens aufgrund der Inflation zu spüren bekommen.
  4. Der makroökonomische Politik-Mix: Wird die Fiskalpolitik bei weltweit restriktiverer Geldpolitik (mit den bemerkenswerten Ausnahmen von China und Japan) dazu beitragen, eine weitere Rezession zu verhindern?

Angesichts eines bedeutenden stagflationären Schocks bei stärkerer Abhängigkeit von russischer Energie und wenig fiskalpolitischem Spielraum läuft die EU Gefahr, in eine Rezession zu geraten. Mit einer stärkeren Wirtschaft und geringerer Beeinträchtigung durch den Ukraine-Konflikt sind die USA besser aufgestellt, um eine Rezession zu vermeiden. Die Fed bewegt sich jedoch auf einem extrem schmalen Grat, und die Gefahr eines geldpolitischen Fehltritts (übermäßige Straffung) ist groß und sollte nicht unterschätzt werden.

 

Dies ist eine Werbemitteilung. Diese Werbemitteilung dient ausschließlich der Produktinformationsvermittlung und ist kein gesetzlich oder regulatorisch erforderliches Pflichtdokument. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen weder eine Aufforderung noch ein Angebot oder eine Empfehlung zum Erwerb oder Verkauf von Fondsanteilen oder zur Tätigung sonstiger Transaktionen dar. Sie dienen lediglich dem Leser, ein Verständnis über die wesentlichen Merkmale des Fonds wie bspw. den Anlageprozess zu schaffen und sind weder ganz noch in Teilen als Anlageempfehlung gedacht. Sie ersetzen weder eigene Überlegungen noch sonstige rechtliche, steuerrechtliche oder finanzielle Informationen und Beratungen. Weder die Verwaltungsgesellschaft, noch deren Mitarbeiter oder Organe können für Verluste haftbar gemacht werden, die durch die Nutzung der Inhalte aus diesem Dokument oder in sonstigem Zusammenhang mit diesem Dokument unmittelbar oder mittelbar entstanden sind. Allein verbindliche Grundlage für den Anteilserwerb sind die aktuell gültigen Verkaufsunterlagen in deutscher Sprache (Verkaufsprospekt, KIIDs, in Ergänzung dazu auch der Halbjahres- und Jahresbericht), denen Sie ausführliche Informationen zudem Erwerb des Fonds sowie den damit verbundenen Chancen und Risiken entnehmen können. Die genannten Verkaufsunterlagen in deutscher Sprache (sowie in nichtamtlicher Übersetzung in anderen Sprachen) finden Sie unter www.ethenea.com und sind bei der Verwaltungsgesellschaft ETHENEA Independent Investors S.A. und der Verwahrstelle sowie bei den jeweiligen nationalen Zahl- oder Informationsstellen und bei der Vertreterin in der Schweiz kostenlos erhältlich. Diese sind: Belgien: CACEIS Belgium SA/NV, Avenue du Port / Havenlaan 86C b 320, B-1000 Bruxelles; Deutschland: DZ BANK AG, Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main, Platz der Republik, D-60265 Frankfurt am Main; Frankreich: CACEIS Bank France, 1-3 place Valhubert, F-75013 Paris; Italien: State Street Bank International – Succursale Italia, Via Ferrante Aporti, 10, IT-20125 Milano; Société Génerale Securities Services, Via Benigno Crespi, 19/A - MAC 2, IT-20123 Milano; Banca Sella Holding S.p.A., Piazza Gaudenzio Sella 1, IT-13900 Biella; Allfunds Bank S.A.U – Succursale di Milano, Via Bocchetto 6, IT-20123 Milano; Liechtenstein: SIGMA Bank AG, Feldkircher Strasse 2, FL-9494 Schaan; Luxemburg: DZ PRIVATBANK S.A., 4, rue Thomas Edison, L-1445 Strassen; Österreich: ERSTE BANK der österreichischen Sparkassen AG, Am Belvedere 1, A-1100 Wien; Schweiz: Vertreterin: IPConcept (Schweiz) AG, Münsterhof 12, Postfach, CH-8022 Zürich; Zahlstelle: DZ PRIVATBANK (Schweiz) AG, Münsterhof 12, CH-8022 Zürich; Spanien: ALLFUNDS BANK, S.A., C/ stafeta, 6 (la Moraleja), Edificio 3 – Complejo Plaza de la Fuente, ES-28109 Alcobendas (Madrid). Die Verwaltungsgesellschaft kann aus strategischen oder gesetzlich erforderlichen Gründen unter Beachtung etwaiger Fristen bestehende Vertriebsverträge mit Dritten kündigen bzw. Vertriebszulassungen zurücknehmen. Anleger können sich auf der Homepage unter www.ethenea.com und im Verkaufsprospekt über Ihre Rechte informieren. Die Informationen stehen in deutscher und englischer Sprache, sowie im Einzelfall auch in anderen Sprachen zur Verfügung. Ersteller: ETHENEA Independent Investors S.A. Eine Weitergabe dieses Dokuments an Personen mit Sitz in Staaten, in denen der Fonds zum Vertrieb nicht gestattet ist oder in denen eine Zulassung zum Vertrieb erforderlich ist, ist untersagt. Anteile dürfen Personen in solchen Ländern nur angeboten werden, wenn dieses Angebot in Übereinstimmung mit den anwendbaren Rechtsvorschriften steht und sichergestellt ist, dass die Verbreitung und Veröffentlichung dieser Unterlage sowie ein Angebot oder ein Verkauf von Anteilen in der jeweiligen Rechtsordnung keinen Beschränkungen unterworfen ist. Insbesondere wird der Fonds weder in den Vereinigten Staaten von Amerika noch an US Personen (im Sinne von Rule 902 der Regulation S des U.S. Securities Act von 1933 in geltender Fassung) oder in deren Auftrag, für deren Rechnung oder zugunsten einer US Person handelnden Personen angeboten. Eine Wertentwicklung in der Vergangenheit darf nicht als Hinweis oder Garantie für die zukünftige Wertentwicklung angesehen werden. Schwankungen im Wert der zugrundeliegenden Finanzinstrumente, deren Erträge sowie Veränderungen der Zinsen und Wechselkurse bedeuten, dass der Wert von Anteilen in einem Fonds sowie die Erträge daraus sinken wie auch steigen können und nicht garantiert sind. Die hierin enthaltenen Bewertungen beruhen auf mehreren Faktoren, unter anderem auf den aktuellen Preisen, der Schätzung des Werts der zugrundeliegenden Vermögensgegenstände und der Marktliquidität sowie weiteren Annahmen und öffentlich zugänglichen Informationen. Grundsätzlich können Preise, Werte und Erträge sowohl steigen als auch fallen bis hin zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals und Annahmen und Informationen können sich ohne vorherige Vorankündigung ändern. Der Wert des investierten Kapitals bzw. der Kurs von Fondsanteilen wie auch die daraus fließenden Erträge und Ausschüttungsbeträge sind Schwankungen unterworfen oder können ganz entfallen. Eine positive Performance (Wertentwicklung) in der Vergangenheit ist daher keine Garantie für eine positive Performance in der Zukunft. Insbesondere kann die Erhaltung des investierten Kapitals nicht garantiert werden; es gibt somit keine Gewähr dafür, dass der Wert des eingesetzten Kapitals bzw. der gehaltenen Fondsanteile bei einem Verkauf bzw. einer Rücknahme dem ursprünglich eingesetzten Kapital entspricht. Anlagen in Fremdwährungen sind zusätzlichen Wechselkursschwankungen bzw. Währungsrisiken unterworfen, d.h., die Wertentwicklung solcher Anlagen hängt auch von der Volatilität der Fremdwährung ab, welche sich negativ auf den Wert des investierten Kapitals auswirken kann. Holdings und Allokationen können sich ändern. Die Verwaltungs- und Depotbankvergütung sowie alle sonstigen Kosten, die dem Fonds gemäß den Vertragsbestimmungen belastet wurden, sind in der Berechnung enthalten. Die Wertentwicklungsberechnung erfolgt nach der BVI-Methode, d. h. ein Ausgabeaufschlag, Transaktionskosten (wie Ordergebühren und Maklercourtagen) sowie Depot- und andere Verwaltungsgebühren sind in der Berechnung nicht enthalten. Das Anlageergebnis würde unter Berücksichtigung des Ausgabeaufschlages geringer ausfallen. Es kann keine Gewähr übernommen werden, dass die Marktprognosen erzielt werden. Jegliche Erörterung der Risiken in dieser Publikation sollte nicht als Offenlegung sämtlicher Risiken oder abschließende Behandlung der erwähnten Risiken angesehen werden. Es wird ausdrücklich auf die ausführlichen Risikobeschreibungen im Verkaufsprospekt verwiesen. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit oder Aktualität kann keine Gewähr übernommen werden. Inhalte und Informationen unterliegen dem Urheberschutz. Es kann nicht garantiert werden, dass das Dokument allen gesetzlichen oder regulatorischen Anforderungen entspricht, welche andere Länder außer Luxemburg dafür definiert haben. Hinweis: Die wichtigsten Fachbegriffe finden Sie im Glossar unter www.ethenea.com/glossar Informationen für Anleger in der Schweiz: Herkunftsland der kollektiven Kapitalanlage ist Luxembourg. Vertreterin in der Schweiz ist die IPConcept (Schweiz) AG, Münsterhof 12, Postfach, CH-8022 Zürich. Zahlstelle in der Schweiz ist die DZ PRIVATBANK (Schweiz) AG, Münsterhof 12, CH-8022 Zürich. Prospekt, die wesentlichen Informationen für die Anlegerinnen und Anleger (KIID), Statuten sowie der Jahres- und Halbjahresbericht können kostenlos beim Vertreter bezogen werden. Copyright © ETHENEA Independent Investors S.A. (2022) Alle Rechte vorbehalten. Munsbach, 02.06.2022

Unsere aktuellsten Blogartikel

Vermissen Sie etwas?

 Nehmen Sie doch mit uns Kontakt auf. Wir freuen uns über Ihr Feedback!

Bitte wählen Sie aus, zu welcher Benutzergruppe Sie gehören.

×

Bitte wählen Sie aus, zu welcher Benutzergruppe Sie gehören.

×
×

Einwilligung in die Datennutzung.

Ich willige ein, dass meine persönlichen Daten, insbesondere Name, Vorname, E-Mailadresse durch die IPConcept (Luxemburg) S.A. zum Zwecke des Newsletterversands verarbeitet werden dürfen.

Rechte des Betroffenen: Auskunft, Berichtigung, Löschung und Sperrung, Widerspruchsrecht

Sie sind gemäß Artikel 15 DSGVO jederzeit berechtigt, gegenüber der IPConcept (Luxemburg) S.A. um umfangreiche Auskunftserteilung zu den zu Ihrer Person gespeicherten Daten zu ersuchen.

Gemäß Artikel 17 DSGVO können Sie jederzeit gegenüber der IPConcept (Luxemburg) S.A. die Berichtigung, Löschung und Sperrung einzelner personenbezogener Daten verlangen.

Sie können darüber hinaus jederzeit ohne Angabe von Gründen von Ihrem Widerspruchsrecht Gebrauch machen und die erteilte Einwilligungserklärung mit Wirkung für die Zukunft abändern oder gänzlich widerrufen. Sie können den Widerruf entweder postalisch, per E-Mail oder per Fax an die IPConcept (Luxemburg) S.A. übermitteln. Es entstehen Ihnen dabei keine anderen Kosten als die Portokosten bzw. die Übermittlungskosten nach den bestehenden Basistarifen.

Weitere Informationen zum Umgang der IPConcept (Luxemburg) S.A. mit den Bestimmungen der DSGVO finden Sie hier.

×